Drepano

Wir müssen unbedingt Wäsche waschen. Da es jedoch zu dieser Zeit in dieser Gegend keine Waschsalons gibt, müssen wir auf einen Campingplatz fahren. Der Campingplatz „Argolic Strand“ bei Drepano hat auf jeden Fall noch geöffnet. Also starten wir nach Nafplio.

Wir parken auf dem großen Parkplatz von Nafplio am Hafen und haben uns im Vorfeld ein kleines Restaurant ausgesucht. Im To Teloneio haben wir bei Live-Musik vorzüglich gegessen.

Wir übernachten auf dem Parkplatz am Hafen von Nafplio und fahren am nächsten Morgen nach Drepano zum Campingplatz. Nachdem wir uns mit Waschmarken eingedeckt hatten, war die Waschmaschine die Unsere!

Die Waschmaschine ist für uns im Dauereinsatz. Wir genießen die Vorzüge, die die Infrastruktur eines Campingplatzes uns bietet. Vor allem, weil sich die Nachsaison auf die Belegung des Platzes positiv auswirkt. Die Stimmung ist eher familiär, egal woher die Wohnmobile kommen. Wir sitzen an der Beachbar, liegen am Strand (mit Schirm und Liegen) und müssen uns nicht um die Energie- oder Wasserversorgung kümmern.

Wir waren aber auch aktiv und haben die Gegend erkundet. Wir waren im Badeort Tholo (im Oktober etwas ausgestorben) und auf der Festung Palamidi bei Nafplio.

Nach 9 Tagen wollten wir jedoch weiter und noch etwas von der Peloponnes sehen. Die Auswirkungen der 2. Welle der Pandemie wurde vor allen Dingen in Italien und Spanien immer dramatischer, sodass uns ein unbeschwertes Reisen dahin immer unwahrscheinlicher erschien. Wir haben mit der lieben Katharina (Campingplatzleitung) abgesprochen, dass wir in 2 Wochen wieder kommen und ggf. einen Monat auf dem Campingplatz bleiben, um die Lage in Italien und Spanien zu beobachten. Ihr Angebot für 350 € pro Monat hat uns die Entscheidung erleichtert.

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