Anreise – Strand bei Kato Samiko

Am 24. August sind wir nach Griechenland aufgebrochen. Trotz fiebriger Erkältung, mussten wir doch bis Samstag an der gebuchten Fähre in Ancona sein.

Der erste Stop war ein hervorragender Übernachungsplatz in Neubeuern am Sportplatz – autobahnnah!. Am nächsten Morgen ging es bei strömenden Regen weiter in Richtung Österreich. Dieses Mal hatten wir uns entschieden, die Autobahn schon in Kiefersfelden (D) zu verlassen und über österreichische Landstraßen über die Felbertauerenstraße und den Felbertauerntunnel, durch die Dolomiten über Cortina d’Ampezzo in Richtung Venedig – Padua – Bologna – nach Ancona zu fahren. Trotz Passstraßen und ohne Autobahn in Österreich waren wir kaum langsamer, die Strecke war landschaftlich viel schöner und man spart die Autobahnmaut. Wir hatten in den Vorjahren immer schlechte Erfahrungen mit der Brennerautobahn gemacht. Daher war das eine gute Wahl. Noch besser wäre das jedoch bei schönem Wetter gewesen.

Kurz vor Ancona haben wir in Fano auf einem städtischen Wohnmobilstellplatz/Parkplatz übernachtet – für eine Nacht war das OK, der Platz ist kostenfrei und bietet Ver- und Entsorgung. In Ancona haben wir die Lebensmittelvorräte (vor allem italienischen Kaffee) aufgefüllt.

Endlich geht es auf die Fähre nach Griechenland. Wir kommen am Sonntag in Patras an und steuern unseren ersten Platz am Strand von Kato Samiko an. Dort wird erstmal die Erkältung auskuriert.

Auf dem Weg nach Patras
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